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Arena im Vierjahreszeitenlook. So stellt sich Hamburgs ehemaliges Volksparkstadion dar. Die auf den Namen seines Hauptsponsors“AOL” umbenannte Multifunktionshalle kann sich im neuen Kleid sehen lassen. Innerhalb einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren wurde dem Stadion mit einer Komplett- überdachung die Auszeichnung verliehen, die seiner Geschichte gebührt. Als reines Fußballstadion gehörte die Arena schon immer zu den großen Schauplätzen nationalen wie auch internationalen Fußballsports. Jetzt erst recht: Um nur einige Zahlen zu nennen, sollten 55.000 Zuschauerplätze, 10.000 Stehplätze, 1.750 Business-Seats, 50 VIP-Logen und 120 Plätze für Behinderte die fulminante Größe dieser Sportarena. Die baulichen Veränderungen kamen eher einem Neubau gleich. Das Spielfeld wurde um 90 Grad gedreht, die Tribünen oval angelegt und ähnlich dem klassischen Theater gestaltet. Die auf Stahl, Glas, Metall und Sichtbeton reduzierten Baustoffe kennzeichnen heute die klare einheitliche Architektur der AOL Arena. Die gesamten Sicherheitsvorkehrungen stehen der architektonischen Meisterleistung in nichts nach. DORMA lieferte mit der Türschließtechnik intelligente Lösungen höchster Ansprüche. Bei Alarm oder Stromausfall steuern elektromechanische Schließfolgeregler von DORMA die notwendigen Sicherheit. Sie heben die Feststellung der Türschließer auf. Mit der Logistik der DORMA-Türtechnik ist Hamburg für die nächste Weltmeisterschaft mehr als gerüstet. Wenn Begeisterungsstürme das Stadion zum Kochen bringen ist gut zu wissen, das in Punkto Sicherheit und Qualität nichts unberücksichtigt blieb.
Auftragsmerkmale
Das ehemalige Volksparkstadion wurde zwischen 1998 und 2000 umgebaut und den modernen Sicherheitsanforderungen angepasst.
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Projektdaten
| Projekt |
AOL Arena Hamburg |
| Architekt |
MOS-Architekten, Hamburg |
| Erbauungszeit |
1998 bis 2000 |
| Standort |
22525 Hamburg |
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