DORMA glänzt mit Technik und Design in der Neuen Messe Wien

Europas Messestädte wetteifern um die Gunst der Aussteller und Besucher. Und seit Europa nicht mehr nur ein geographischer Begriff ist, sondern zu einer politischen Einheit von Rang zusammenzuwachsen beginnt, unternehmen die Mitgliedsstaaten große Anstrengungen, die Bedeutung ihrer Märkte eindrucksvoll darzustellen. Dabei spielen alte wie neue Messeplätze eine wichtige Rolle. Und so werden nicht nur in vielen Ländern neue Messen geschaffen, sondern auch etablierte Messeplätze mit viel Aufwand und Energie ausgebaut, um im Wettbewerb zu bestehen.


Mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen oder die eigene Position im Wettbewerb mit den Nachbarländern zu stärken und auszubauen, nehmen viele traditionelle Messeplätze die Herausforderung an und bauen ihre Kapazitäten aus. Ein markantes Beispiel liefert die österreichische Metropole Wien. Mit einer Investition von 192 Millionen Euro entstand hier ein neuer Messeschauplatz, für den dank der mit der Osterweiterung der EU neu gewonnenen Zentrallage Wiens gute Zukunftschancen bestehen dürften.


Die Väter der neuen Messe, das Atelier Peichl & Partner, widerstanden glücklicherweise der Versuchung, eine neue Monstermesse außerhalb der Stadt zu kreieren, sondern wahrten die vertraute Nähe zum Prater und schufen ein ansprechendes, großzügiges Ensemble mit attraktivem, menschlichen Flair, das sich harmonisch in sein gewachsenes Umfeld einfügt.


Elegantes, praxisorientiertes Design
Die Hallenkonstruktion besticht durch ihre filigrane Struktur aus Glas und Stahl, deren sichtbare Tragelemente in lichten Tönen weiß, silbrig und blau schimmern und dem Bauwerk eine spielerische Leichtigkeit verleihen. Für ein attraktives Messeentrée sorgt ein elegantes, großflächig verglastes, lichtdurchflutetes Hauptfoyer mit dreieckigem Grundriss, das zugleich auch ausreichend Raum für Sonderausstellungen bietet.


Von ihm führt eine 450 m lange gläserne Mall zu einem zweiten Haupteingang. Sie bietet zugleich Zugang zu vier auf der Südseite der Mall anschließenden Messehallen, während im Norden das Kongresszentrum mit seinem zylindrischen Büroturm liegt, über  dessen runden Officebereich sich das Wahrzeichen der neuen Messe, das filigrane Gitterwerk des 96 m hohen Messeturms erhebt. Dieser zeigt mit seiner das traditionsreiche Riesenrad des Wiener Praters um mehr als 30 m überragenden rot beleuchteten Spitze deutlich Flagge.


Variable Raumnutzung, Safety und Security im Zeichen der DORMA Krone
Eine möglichst flexible Nutzung der Ausstellungsfläche ist bei modernen Messebauten unverzichtbar, da unterschiedliche Veranstaltungen und Ausstellungsthemen höchst verschiedene Platzanforderungen stellen. Deshalb setzten die Architekten Peichl & Partner auf das in hohem Maße variable Variflex Raumtrennsystem von DORMA Hüppe., um möglichst vielgestaltige Raumlayouts zu realisieren. Insgesamt 510 Raumtrennmodule stehen für rund 70.000 Quadratmeter befahrbare Messefläche zur Verfügung. Für großzügige bedarfsgerechte Passagen sorgen 14 Teleskopelemente und 43 zweiflügelige Türen. Dabei steht das hochwertige, weiße Finish der Raumtrennelemente in einem spannungsvollen Kontrast zu den schwarz glänzenden Gussasphaltböden der Hallen wie auch zur geometrischen Struktur des freiliegenden Deckentragwerkes.


Das Kongresszentrum wiederum bietet mit seinem bis zu  32 m breiten, stützenfreien Tagungscenter maximal 3.800 Teilnehmern Raum und freie Sicht. Die je nach Platzbedarf anpassbaren Veranstaltungsräume für 125 bis 1.500 Gäste ergänzen das Angebot der Messe. Für eine bedarfsgerechte  Raumaufteilung sorgt DORMA Hüppe hier mit insgesamt 356 Semi Automatic Modulen des schalldämmenden Variflex Top KA Raumtrennsystems mit hochwertiger heller Eschenoberfläche. Diese ist exakt auf die übrige Raumgestaltung abgestimmt und lässt so in jeder Saalgröße harmonische Raumbilder wie aus einem Guss entstehen. Eine spezielle pneumatische Parkierungshilfe reduziert den Kraftaufwand bei der Formatierung der Räume.


Auch bei der Ausstattung der zahlreichen Türen in den Messegebäuden setzten die Planer auf Produkte mit der DORMA Krone. So garantieren TS 93 Türschließer zuverlässiges Schließen von Feuer  und Rauchschutztüren in Flucht- und Rettungswegen, bremsen Energieverluste und stellen in speziellen Bereichen auch Security Anforderungen sicher. Automatische Glasschiebetüren mit DORMA ES 90 Automatic-Antrieben kombinieren bei hoher Beanspruchung Design und Funktionalität in der Cafeteria.

 

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